Welchen Beitrag kann die Flurbereinigung bei der Umsetzung der EG-WRRL leisten?

Flächensicherung durch Flurbereinigungsverfahren – es könnte so einfach sein …

… aber wie überall steckt der Teufel im Detail. Über die Chancen und Möglichkeiten, das Instrument der Flurbereinigung für die Sicherung der erforderlichen Flächen für eine naturnahe Gewässerentwicklung im Sinne der Zielsetzungen der EG-WRRL zu nutzen, wurde ausführlich im Rahmen von drei Seminaren des LfULG diskutiert. Die Fachgespräche fanden im September 2016 statt und knüpfen an die Fachtagungen »Ländliche Neuordnung und Naturschutz« (2013) und »Ländliche Neuordnung und Hochwasser-/Gewässerschutz« (2014) an. Die Vorträge dazu und weitere interessante Hinweise zum Thema sowie eine Übersicht der Ansprechpartner in den oberen Flurbereinigungsbehörden finden Sie unter folgendem Link:

Fachtagung: »Hochwasser-, Gewässer- und Naturschutz in Flurbereinigungsverfahren«, 09/16, SMUL

Die Landwirtschaft nimmt bei der Bereitstellung erforderlicher Flächen zur Umsetzung der Gewässerschutzaspekte und Zielstellungen der EG-WRRL eine Schlüsselposition ein. Flurbereinigungsverfahren könnten helfen, effizient und unter Berücksichtigung gegensätzlicher Interessenlagen die erforderlichen Flächen für die Gewässerentwickung zur Verfügung zu stellen.

Die Landwirtschaft nimmt bei der Bereitstellung erforderlicher Flächen zur Umsetzung der Gewässerschutzaspekte und Zielstellungen der EG-WRRL eine Schlüsselposition ein. Flurbereinigungsverfahren könnten helfen, effizient und unter Berücksichtigung gegensätzlicher Interessenlagen die erforderlichen Flächen für die Gewässerentwickung zur Verfügung zu stellen.

 

Andreas Stowasser

hat als Geschäftsführer der Unternehmen Stowasserplan und Ingbiotools über 20 Jahre Berufserfahrung im naturnahen Wasserbau. Zwischen 2006 und 2011 promovierte er zu dem Thema: „Potenziale und Optimierungsmöglichkeiten bei Auswahl und Anwendung ingenieurbiologischer Bauweisen im Wasserbau“. Zudem ist Dr.-Ing. Andreas Stowasser für die stetige Qualitätssicherung im Unternehmen zuständig.

Über Andreas Stowasser

hat als Geschäftsführer der Unternehmen Stowasserplan und Ingbiotools über 20 Jahre Berufserfahrung im naturnahen Wasserbau. Zwischen 2006 und 2011 promovierte er zu dem Thema: „Potenziale und Optimierungsmöglichkeiten bei Auswahl und Anwendung ingenieurbiologischer Bauweisen im Wasserbau“. Zudem ist Dr.-Ing. Andreas Stowasser für die stetige Qualitätssicherung im Unternehmen zuständig.
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