Archiv des Autors: Josefin Mewes

Über Josefin Mewes

bearbeitet als Bauingenieurin Projekte im naturnahen Wasserbau bei Stowasserplan. Hydraulische Berechnungen und die Bemesssung ingenieurbiologischer Bauweisen zählen zu ihren Kernkompetenzen.

Selbbach – Eindrucksvolle naturnahe Strukturen nach einer Gewässerrenaturierung

Die Selb ist in keinem guten ökologischen Zustand – unter anderem durch das strukturlose, stark verbaute und naturferne Gewässerprofil.

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Erfolgreiche Unterhaltungsmaßnahme am Rhein mit technisch–biologischer Ufersicherung

Zwischen April 2016 und Dezember 2018 wurde im Rahmen einer Unterhaltungsmaßnahme eine 400 m lange Teilstrecke des Rheins bei Karlsruhe-Daxlanden (km 358,840 bis km 359,240) saniert und naturnah gesichert. Dabei wurden die Potenziale und Möglichkeiten technisch-biologischer Ufersicherungen an großen und schiffbaren Gewässern genutzt. Bauherr war das Wasser- und Schifffahrtsamt Mannheim. Die Planung und Bauoberleitung der Ufersanierungsmaßnahme erfolgte durch die Stowasserplan GmbH & Co. KG. Bereits im Jahr 2012 konnte in dieser Zusammenarbeit die ingenieurbiologische Versuchsstrecke am Rhein (km 440,600 bis km 441,600) erfolgreich fertiggestellt werden.

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Erfolgreiches Seminar zur praktischen Anwendung naturgemäßer Bauweisen am Altenbacher Saubach in Bennewitz

Am 17. April 2019 führte die Stowasserplan GmbH & Co. KG für kommunale Angestellte und Mitarbeiter aus zwölf Gemeinden und Pflegeverbänden ein Seminar zur Anwendung von ingenieurbiologischen Bauweisen im naturnahen Wasserbau durch. In einem ausführlichen Artikel berichtete die Leipziger Volkszeitung über die Veranstaltung.

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Ingenieurbiologie verblüfft immer wieder

Folgenden Beitrag zur Entwicklung der Bauweisen an einem Prallhang der Freiberger Mulde bei Nossen haben wir kürzlich von unserem Auftraggeber erhalten:

[...] ich war kürzlich wieder mal in Nossen am Prallhang. Bei dieser Gelegenheit habe ich die beigefügten Bilder gemacht. Ich war schon erstaunt, wie dort alles wächst und gedeiht.

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Hangsicherung an einer Wasserkraftanlage | Freiberger Mulde

Erodierter Hang, Blick in Fließrichtung Beim Hochwasser 2013 kam es an der Freiberger Mulde bei Nossen zu Schäden an einem Prallhang. Aufgrund des Hochwassers strömten die ankommenden Wassermassen direkt gegen den Damm einer Wasserkraftanlage. Der eigentliche Gleithang (bei Abfluss im Gerinne) wurde dadurch zu einem Prallhang. Die Dammböschung der Wasserkraftanlage zur Freiberger Mulde wurde auf einer Länge von ca. 70 Metern zerstört und musste neu gesichert werden. Zur Einbindung der neuen Ufersicherung in die Umgebung forderte die zuständige Untere Wasserbehörde eine naturnahe Ufersicherung.

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