Frohe Weihnachten wünschen Stowasserplan und Ingbiotools!

Frohe Weihnachten

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Einblicke in die Entwicklung eines wiederangebundenen Elbseitenarms in Dresden-Zschieren

Wie sieht der Elbseitenarm drei Jahre nach Baufertigstellung aus?

Mündung des Elbseitenarmes in die ElbeNachdem die Baustelle im Dezember 2014 abgeschlossen wurde, hat uns das schöne Herbstwetter Mitte Oktober zu einem Wochenendspaziergang nach draußen gelockt.
Wir waren neugierig – drei Jahre später – was ist alles passiert?
… und es ist außerordentlich viel passiert!!!

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Lernen durch Mitmachen – Bauseminar an der Launzige

Schulungsangebote zu Theorie und Praxis der Ingenieurbiologie

Schulungen zur Anwendung ingenieurbiologischer Bauweisen in Theorie und Praxis sind ein Kernanliegen der Ingbiotools Kompetenz Ingenieurbiologie GmbH & Co. KG. Seit Anfang des Jahres vermittelt ein umfangreiches Schulungsangebot Fachwissen zum naturnahen Wasserbau gemäß den gesetzlichen Vorgaben in EG-WRRL, WHG und SächsWG. Die Module der Reihe „Ingenieurbiologie – Wir machen Sie fit!“ gliedern sich in Vortragsreihen, Workshops und Bauseminare.

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Große Mittweida bei LexiTV

In der LexiTV-Sendung „Deiche, Mauern, Talsperren – Schutz gegen die Flut“ am 11.08.2017 gab es einen interessanten Beitrag zum Thema „Hochwasserforschung an der TU Dresden“. Herr Dr. Stowasser wurde von Charlotte Radziwill an einem naturnah umgestalteten Abschnitt der Großen Mittweida in Schwarzenberg zum Thema Ufersicherung mit Pflanzen interviewt.

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Offenlegung der “Großen Verrohrung” am Weidigtbach

Nach Wasserhaushaltsgesetz § 6 (2) WHG sollen „nicht naturnah ausgebaute natürliche Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden“. Im Zuge des Baus der Großwohnsiedlung Gorbitz wurde der Weidigtbach größtenteils verrohrt bzw. naturfern ausgebaut. Seit 1999 wurden im Auftrag des Umweltamts der Landeshauptstadt Dresden verschiedene Abschnitte des Weidigtbachs renaturiert. Als einer der letzten großen Herausforderungen auf dem Wege zu einem naturnäheren Weidigtbach galt die sogenannte „Große Verrohrung des Weidigtbachs“ in Dresden Gorbitz zwischen Schlehenstraße und Melissenweg.

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PROGEMIS® im Praxistest | Auftaktworkshop für die Managementsoftware PROGEMIS®

Überblick mit PROGEMISMit einem eintägigen Workshop im Rathaus Grimma wurde die Testphase der Software PROGEMIS® eröffnet. Seit Mitte Mai 2017 erproben die Testpartner aus sächsischen Kommunen und Landkreisen die Funktionen der Module PROGEMIS® Doku und PROGEMIS® Maßnahmenkatalog, die als Beta-Version für die Testphase freigegeben wurden.

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Start der ersten Testphase von PROGEMIS® für Kommunen und Landkreise in Sachsen

Progemis - Aktuell und immer auf dem gleichen Stand!Das Projektteam von Stowasserplan freut sich, mit starken Partnern aus Städten, Kommunen und Landkreisen eine Beta-Version von PROGEMIS® zu testen. Die Testphase soll helfen, die Entwicklung von PROGEMIS® möglichst gut auf die Bedürfnisse der Nutzer bei Planung, Ausführung und Dokumentation von Maßnahmen auszurichten. Die Testphase der zwei Module PROGEMIS® Doku und PROGEMIS® Maßnahmenkatalog startet am 18. Mai 2017 mit einem Auftaktworkshop mit den Testnutzern.

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Kommunen zwischen Hochwasserschutz und nachhaltiger Gewässerentwicklung | Seminare zur Pflege und Unterhaltung Gewässer 2. Ordnung in Grimma und Reinhardtsgrimma

Wer ist eigentlich wo zuständig für die Gewässerunterhaltung? Kenne ich als Kommune den Zustand und die Entwicklungsziele meiner Gewässer? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um Gewässer zu unterhalten und zu entwickeln? Und welchen Einfluss haben Wasserrahmenrichtlinie und Hochwassermanagement-Richtlinie auf die Gewässerunterhaltung?

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Wie können wir junge Leute für den Gewässerschutz interessieren?

Die Antwort liefert das internationale Jugendnetzwerk für Flussaktionen. Hier wird unter anderem eine “Toolbox” mit unfangreichen Informationen und verschiedenen Arbeitsmaterialien vorgestellt.

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Wie müsste eigentlich eine effektive Fließgewässerrenaturierung stattfinden?

Die Antwort auf diese Frage lautet: Ganz am Anfang einsteigen! Das ganze Große im Blick haben. Oder fachlich ausgedrückt: Nachhaltige Erfolge in der Fließgewässerrenaturierung lassen sich nur erzielen, wenn Konzepte und Maßnahmenplanungen auf Einzugsgebietsebene vorliegen, die dann sukzessive umgesetzt werden. Kleinräumige Maßnahmen auf lokaler Ebene sind daher immer in den Kontext eines Gesamtkonzepts zu stellen!

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